Jahresrückblick 2017 – Musikalben

Wir haben Freunde, Kollegen und Musiker nach ihren Jahreshöhepunkten gefragt. Das sind die Antworten in der Kategorie Musikalben!

 

Heppy (Künstler / heppy-hour.de)

Zugezogen Maskulin „Alle gegen Alle“

Wie schafft man das? Ein Album mit so einer unglaublichen Power zu machen, das gleichzeitig unterhaltsam, witzig, traurig und nicht peinlich ist? Zugezogene Maskulin haben es mit „Alle gegen Alle“ geschafft. Brett folgt Brett und zwischen politischen Messages und 1000 Prozent Meinung schleicht sich ein schöner Hauch von Selbstzweifel und Depressionen.

 

Christine (Bloggerin / totallygamergirl.com)

Joris de Man „Horizon Zero Dawn OST“

Hier entscheide ich mich für einen Soundtrack – nämlich den von Horizon Zero Dawn. Ich höre ihn auch sehr gern außerhalb vom Spiel und mag den nicht zu aufdringlichen aber doch einprägsamen Sound der Stücke. Daher läuft er auch oft, während ich meiner Arbeit nachgehe. Der Soundtrack ist inzwischen quasi ein fester Bestandteil meines Alltags.

 

form (Producer am Mic, FICKO-Magazin / fifaform.de)

Trettmann „#DIY“

Mein mp3-Player ist kaputtgegangen, ich hatte extrem viel Stress und kein Geld. Dieses Jahr konnte ich fast keine Musik hören. Aber ein bisschen random wähl ich Trettmanns „#DIY“, weil es sehr gut ist und ganz viele dummen Annahmen über „Das Game“ durcheinanderbringt.

 

Annka (Autorin bei like it is ’93)

Kettcar „Ich vs. Wir“

Es hat ein bisschen gedauert, aber inzwischen bin ich mit „Ich vs. Wir“ mehr als warm geworden. Songs wie „Sommer ‘89“ sollten vor allem diejenigen hören, die leider wohl nicht zur Hörerschaft von Kettcar gehören und sich dann noch einmal überlegen wie sie mit Menschen in Not umgehen.

 

Benni (Autor bei like it is ’93)

August Burns Red „Phantom Anthem“

Sauberes Brett! Durch Zufall auf YouTube bemerkt, dass das neue Album draußen ist. BÄM!

 

O.G. Benny SAN (Rapper & Writer / ogbennysan.hiphop)

Savas & Sido “Royal Bunker”

Zwei Dudes, die ihr Handwerk einfach verstehen. Hier wird vielleicht nichts neu erfunden, aber dafür alles richtig gemacht. Zwar muss ich zugeben, dass ich dieses Jahr nicht soooo viel gehört habe wie sonst, aber dieses Album trifft einfach meinen Geschmack und ist trotz aller Meckerei der ganzen „Hip-Hop-Fachmänner“ einfach dope.

 

Noiscount (Musikproduzent / facebook.com/noiscount)

Mac DeMarco “This Old Dog”

Dieses Jahr bin ich neben italienischem Trap auf sowas kleben geblieben. Weil es sehr gute selbst produzierte Songs sind. In einer gerechten Welt würde Mac auch mal in Stuttgart gebucht werden.

 

Kevin (Autor bei like it is ’93)

Ed Sheeran „Divide“

An dem jungen Briten kam man in diesem Jahr nicht vorbei!!! Ed Sheeran untermauerte 2017 seinen Status als absoluter Weltstar des Musikgeschäfts.

 

Stefan (Autor bei like it is ’93)

The Magnetic Fields „50 Song Memoir”

The Magnetic Fields haben auf „50 Song Memoir“ die Biografie ihres Frontmanns Stephen Merritt vertont. Dabei steht jedes der 50 Lieder für ein Jahr im Leben des Musikers.

 

Timo (Comic-Blogger / captain-comix.de)

Kublai Khan „Nomad“

Die Platte überzeugt durch wuchtigen Sound, harten Gesang und zerstört einfach alles. Die Aufnahmequalität überzeugt vor allem – was bei Bands dieses Genres nicht immer selbstverständlich ist – und man merkt, dass sich die Band seit ihrer letzten Platte deutlich weiterentwickelt hat.

 

Fabi Benz (DJ / facebook.com/djfabibenz)

Trettmann „#DIY“

Hier kann es nur eine Antwort für mich geben: Trettmann mit „#DIY“. Seit „Blauer Samt“ von Torch habe ich kein Album mehr so oft gehört wie dieses.

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