Die besten Plattencover 2018

Plattencover des Jahres: Welches Album sah 2018 gut aus?

Tiefer Fall, trockener Pool und die heile Welt – das sind die Plattencovers des Jahres 2018.

 

Im Zeitalter des Streamings werden sie zwar immer unwichtiger, doch Plattencovers machen nach wie vor einen großen Reiz des Musikhörens aus. „Graphic design will save the world right after rock and roll does“, sagtte David Carson – Promigrafiker für Künstler wie Prince und David Byrne – nicht umsonst einst. Auch 2018 brachte einige großartige Cover-Artworks hervor, von denen wir die 20 besten im Folgenden küren möchten:

 

Platz 20:
Pohgoh „Secret Club“

 

Platz 19:
A Place To Bury Strangers „Pinned“

 

Platz 18:
Dan Mangan „More Or Less“

 

Platz 17:
Blood Orange „Negro Swan“

 

Platz 16:
Mahlstrom „Maeander“

 

Platz 15:
Amnesia Scanner „Another Life“

 

Platz 14:
Frankie Cosmos „Vessel“

 

Platz 13:
Kodaline „Politics Of Living“

 

Platz 12:
Dommengang „Love Jail“

 

Platz 11:
Olten „Ambiance“

 

Platz 10:
Lucero „Among The Ghosts“

 

Platz 9:
Spanish Love Songs „Schmaltz“

 

Platz 8:
Yonatan Gat „Universalists“

 

Platz 7:
River Whyless „Kindness, A Rebel“

 

Platz 6:
Pabst „Chlorine“

 

Platz 5:
Swamp Dogg „Love, Loss, And Auto-Tune“

 

Platz 4:
Massendefekt „Pazifik“

 

Platz 3:
Charles Watson „Now That I’m A River“

 

Platz 2:
Taylor Bennett „Be Yourself“

 

Platz 1:
Therapy? „Cleave“

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