Die besten Plattencover 2017

Plattencover des Jahres: Sind At the Drive-In, Tim Darcy und Lee Ranaldo auch dabei?

Zigarette zwischen den abgebrochenen Zähnen, die Sonne im Rücken und dutzende Hände im Gesicht – das sind die besten Plattencover des Jahres!

 

„I hate album covers where people are just smiling so big. It’s like a neon sign that says please come buy me”, sagte Countrysänger Kenny Chesney einst. Und völlig falsch liegt er damit nicht. Plattencover sollten ein Teil des Albumgenusses und nicht nur werbeträchtige Verpackung sein. Zum Glück haben auch 2017 viele Musiker ihre Kreativität in die Gestaltung des Artworks gesteckt. In einer Zeit, in der Musik digital genossen und ein Plattencover nicht mehr in die Hand genommen wird, ist das besonders schön. Die 15 Covermotive, die uns dieses Jahr am besten gefallen haben, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

 

Platz 15:
Sinkane “Life & Livin’ It”

 

Platz 14:
Tinariwen “Elwan”

 

Platz 13:
Autonomics “Debt Sounds”

 

Platz 12:
Black Lips “Satan’s Graffiti Or God’s Art?”

 

Platz 11:
Katie Ellen “Cowgirl Blues”

 

Platz 10:
Sorority Noise “You’re Not As ______ As You Think”

 

Platz 9:
Sweet Apple “Sing The Night In Sorrow”

 

Platz 8:
Tim Darcy “Saturday Night”

 

Platz 7:
Fjørt “Couleur”

 

Platz 6:
Pharmakon “Contact”

 

Platz 5:
Lee Ranaldo “Electric Trim”

 

Platz 4:
At The Drive-In “Inter Alia”

 

Platz 3:
Le Trouble “Making Matters Worse”

 

Platz 2:
The Menzingers „After the Party“

 

Platz 1:
Brand New “Science Fiction”

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