Call of Duty 2017 im 2. Weltkrieg? – 5 weitere Vorschläge

 

Seit Wochen machen Gerüchte die Runde, dass das diesjährige „Call of Duty“ wieder im zweiten Weltkrieg spielen würde. Nach Jahren mit Science-Fiction-Szenarien wäre dies ein nachvollziehbarer Schritt. Nicht zuletzt feierte der Hauptkonkurrent „Battlefield“ 2016 große Erfolge, nachdem dieser in die Vergangenheit zurückkehrte und den ersten Weltkrieg thematisierte.

 

Doch wäre es nicht viel spannender, wenn sich die „Call of Duty“-Reihe in eine ganz andere Richtung entwickeln würde? Hier sind fünf Vorschläge:

 

  • „Call of Juarez“ hat es vorgemacht, „Call of Duty“ könnte es mit Sicherheit noch besser: ein Spiel im wilden Westen.
  • Die Zukunftsszenarien sind bereits fiktiv, also wieso nicht komplett auf die Kacke hauen? Ein „Call of Duty“, in dem man auf Dinosauriern reiten kann, muss her!
  • Wenn Cowboys funktionieren, funktionieren Piraten schon längst. Mit Säbel und Muskete werden in einem Freibeuter-„Call of Duty“ Schiffe gekapert.
  • Der Zombiemodus hat sich zu einem Verkaufsargument gemausert, in den während der Entwicklung Zeit und Geld wie in das Hauptspiel investiert wird. Weshalb nicht alles auf eine Karte setzen und aus der Zombie- die Hauptkampagne machen?
  • In aller erster Linie ist die „Call of Duty“-Marke eine spielerisch hervorragende First-Person-Shooter-Reihe. Weshalb können davon nicht auch andere Franchises profitieren? Activision sollte sich namhafte Lizenzen schnappen und endlich ein gutes Rambo-, Terminator- oder Robocop-Spiel unter dem „Call of Duty“-Banner herausbringen.

 

„Call of Duty“ wurde erstmals 2003 veröffentlicht. Darin konnte der Spieler unter anderem die Invasion der Normandie nachspielen. Der letzte „Call of Duty“-Teil erschien 2016 und trug den Titel „Infinite Warfare“. Dieser war in der fernen Zukunft angesiedelt, wodurch auch Gefechte im Weltraum möglich waren. Einen konkreten Veröffentlichungstermin für „Call of Duty 2017“ gibt es noch nicht.

 

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