San Francisco: Die besten Filme & Serien, die in der Stadt spielen

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Ein Wahrzeichen von San Francisco, das in zahlreichen Filmen und Serien auftaucht: Cable Cars

Hollywood weiß, dass San Francisco eine außergewöhnliche Stadt ist. Das sind die besten Filme und Serien, die im Geburtsort von Steve Jobs spielen.

 

Ob die Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz oder der Pier 39 – wer an San Francisco denkt, hat sofort dutzende Bilder im Kopf. Mit rund 800.000 Einwohnern zählt sie zwar nicht zu den größten Städten der USA, doch auf jeden Fall zu den markantesten. Das haben sich in den vergangenen Jahrzehnten auch viele Filmschaffende gedacht, die ihre Werke in der Heimatstadt der 49ers und Giants ansiedelten. Zuletzt durfte unter anderem Britt Robertson in der Netflix-Serie „Girlboss“ die Geschichte von Sophia Marlowe erzählen. Von San Francisco aus baute Marlowe ein Modeimperium auf. Elf weitere sehenswerte Filme und Serien, die zwischen Lombard Street und Coit Tower gedreht wurden, zeigen wir euch hier.

 

Die Straßen von San Francisco

Der Name dieser Krimiserie ist Programm. Denn die von Karl Malden und Michael Douglas (später durch Richard Hatch ersetzt) gespielten Polizisten liefern sich Verfolgungsjagden und Schießereien auf den – Achtung ein No-Brainer – Straßen von San Francisco. Zwischen 1972 und 1977 wurde 120 Episoden ausgestrahlt.

 

Die Vögel

Alfred Hitchcocks Meisterwerk von 1963 beeindruckt noch heute durch seine bedrohliche Atmosphäre sowie eine Tricktechnik, die riesige Vogelschwärme zum Leben erweckte. Zwar spielt der Film zum Großteil in Bodega Bay, das 100 Kilometer nördlich von San Francisco liegt, doch die ersten Szenen mit Cable Cars reichen, um die Stimmung der viertgrößten Stadt Kaliforniens einzufangen.

 

The Rock – Der Fels der Entscheidung

Es gibt viele Filme und Serien, deren Dreh- und Angelpunkt Alcatraz ist. Die Gefängnisinsel, die in der Bucht von San Francisco liegt, gehörte zwischen 1934 und 1963 zu den sichersten Gefängnissen der USA. Heute genießt der Ort einen legendären Ruf. „Flucht von Alcatraz“ mit Clint Eastwood ist wohl einer der berühmtesten Streifen, deren Schauplatz das ehemalige Fort ist. „The Rock“ wirkt mit dem Plot rund um einen Terroranschlag dagegen deutlich actionorienterter. Michael Bay weiß die eindrucksvolle Insel in ebenso eindrucksvolle Bilder zu packen.

 

Full House/Fuller House

Die Sitcom “Full House” handelt von der Familie Tanner, die nach dem Tod der Mutter mit der Alltag überfordert ist. Um dem entgegenzuwirken, bittet Vater Danny Schwager Jesse und Kumpel Joey einzuziehen, um bei der Erziehung der drei Töchter zu helfen. Mit 192 Episoden und dem Spin-Off „Fuller House“ von 2016 gehört die Serie zu den erfolgreichsten Sitcoms aller Zeiten. Der Bezug zu San Francisco ist nicht nur durch den Vorspann gegeben, der mit einem Helikopterflug über die Golden Gate Bridge startet. Für Sitcoms unüblich, wurden viele Szenen auch außerhalb des Wohnzimmers auf den echten Straßen San Franciscos gedreht.

 

Nur 48 Stunden

„Nur 48 Stunden“ von 1982 ist die Blaupause der Buddy-Komödien. Nick Nolte und Eddie Murphy spielen ein ungleiches Paar, das sich zusammenrauft, um in den Straßen von San Francisco Verbrecher zu schnappen. 1990 folgte die Fortsetzung „Und wieder 48 Stunden“.

 

Monk

Auf acht Staffeln brachte es die Krimiserie „Monk“ zwischen 2002 und 2009. Der ehemalige Polizist Adrian Monk leidet an Zwangsstörungen, die ein normales Leben kaum möglich machen. Durch die psychische Behinderung hat sich in ihm aber ein Spürsinn entwickelt. In kniffligen Fällen zieht ihn die Polizei von San Francisco daher zu Rate.

 

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart

Der vierte Teil sticht aus den „Star Trek“-Filmen heraus. Kirk und seine Crew reisen in das Jahr 1986, um einen Buckelwal zu entführen und die eigene Zukunft zu retten. Dieser soll in der Zukunft mit einem bedrohlichen Wesen kommunizieren, das Walgesänge aussendet. Zu einer der bekanntesten Szenen des Films gehört der Flug eines klingonischen Bird of Preys unter der Golden Gate Bridge hindurch.

 

Dirty Harry

Der Name „Dirty Harry“ steht für das US-amerikanische Kino der siebziger Jahre wie kaum ein anderer. Clint Eastwood spielt den titelgebenden Polizisten, der sich auf die Jagd nach dem Mörder Scorpio macht. Dieser droht der Stadt San Francisco damit, weitere Person umzubringen, wenn seine Geldforderungen nicht erfüllt werden. „Dirty Harry“ soll auf den Geschehnissen rund um den Zodiac-Killer basieren, der in den sechziger Jahren sein Unwesen in San Francisco trieb.

 

Nash Bridges

Die Film- und Fernsehwelt erweckt den Eindruck, dass San Francisco voll kompetenter Polizisten ist. Hier kommt ein weiterer Beleg: Der von Don Johnson verkörperte Nash Bridges ist in der gleichnamigen Serie, die von 1996 bis 2001 gedreht wurde, der Leiter einer Spezialeinheit des SFPD. Bridges Markenzeichen sind ein 1971er Plymouth Hemi ’Cuda Convertible und ein aufgemotzter Colt.

 

Mrs. Doubtfire

Robin Williams, der sich in ein Frauenkostüm schmeißt, um als Nanny seinen Kindern nah zu sein, feierte mit „Mrs. Doubtfire“ riesige Erfolge. Ein Teil des Films wurde in einem Haus auf den Pacific Heights gedreht.

 

Stadtgeschichten

Mary Ann Singleton kehrt nach 20 Jahren in Connecticut zu ihrem Ex-Mann und ihrer Adoptivtochter nach San Francisco zurück. Dort trifft sie alten Weggefährten wieder, von denen viele der LGBTQ-Gemeinschaft angehören. Die Miniserie ist bereits die vierte Adaption der gleichnamigen Buchreihe von Armistead Maupin.

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