Game Of Thrones: Dieser Algorithmus sieht den nächsten Tod voraus

In „Game Of Thrones“ ist niemand sicher

Sind das noch Spoiler? Die Technische Universität München hat einen Algorithmus entwickelt, der den Tod von „Game Of Thrones“-Charakteren voraussagt.

 

Spätestens seit Ned Starks Hinrichtung am Ende der ersten Staffel wissen „Game Of Thrones“-Zuschauer_innen, dass keine scheinbar noch so wichtige Figur sicher ist. Ob der tragische Tod von Charakteren wie Rob Stark oder ein befriedigendes Ende wie bei Joffrey – vor jeder neuen Episode fragt sich die Anhängerschaft, wer als nächstes ins Gras beißt.

 

Mitarbeiter_innen am Lehrstuhl für Bioinformatik an der Technischen Universität München zerbrachen sich ebenfalls den Kopf darüber. Im Vergleich zum durchschnittlichen GoT-Fan besitzen sie jedoch die Fähigkeiten, um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Hierfür entwickelten sie einen Algorithmus.

 

Demnach gehört Bronn mit einer Wahrscheinlichkeit von 93,5 Prozent zu den Figuren, die als nächstes vergiftet, abgeschlachtet oder auf eine andere Art und Weise um die Ecke gebracht werden. Ihm folgen Gregor Clegane (80,3 Prozent), Sansa Stark (73,3 Prozent), Bran Stark (57,8 Prozent) und Sandor Clegane (47,5 Prozent).

 

Die Ergebnisse kamen durch die Auswertung von unterschiedlichen Daten zustande. Zum einen berechneten die Forscher_innen durch maschinelles Lernen die Wahrscheinlichkeit der Tode, zum anderen werteten sie durch eine Sentimentanalyse Tweets von „Game Of Thrones“-Fans aus, um aus deren Äußerungen Rückschlüsse auf Entwicklungen des Plots zu ziehen.

 

Natürlich spuckt der Algorithmus auch diejenigen Namen aus, die mit höchster Wahrscheinlichkeit überleben werden. In den Sonnenuntergang reiten dementsprechend Daenerys Targaryen mit einer Todesaussicht von nur 0,9 Prozent, Tyrion Lannister (2,5 Prozent), Varys (3,2 Prozent), Samwell Taryl (3,3 Prozent) und Jaime Lannister (4,0 Prozent).

 

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